1. Oberfränkisches Kinderfeuerwehr-Forum am 23.02.2016 in Altenkunstadt

Bereits eine Vielzahl von oberfränkischen Feuerwehren haben die demographischen Entwicklungstendenzen erkannt und Kinderfeuerwehrgruppen gegründet, um interessierte Kinder frühzeitig, aber langsam sowie auf spielerische Art und Weise an die Aufgaben der Feuerwehren heranzuführen und den Feuerwehrnachwuchs in den eigenen Reihen langfristig zu sichern.

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5. unterfränkischer Feuerwehrleistungsmarsch 2016 mit Frankencup am 15.10.2016 in Waigolshausen, Lkr. Schweinfurt

Der 5. unterfränkische Feuerwehr-Leistungsmarsch wird am Samstag, den 15. Oktober 2016, erstmals im Landkreis Schweinfurt in Waigolshausen stattfinden.

Dabei wird auch der Sieger des Frankencups gekürt.

Auf einem Rundkurs von ca. 7 Kilometern werden 18- bis 63-jährige Feuerwehrdienstleistende an 12 Stationen incl. Start- und Zielkontrolle im kameradschaftlichen Wettbewerb feuerwehrtechnische Aufgaben bewältigen.

Veranstalter ist der Kreisfeuerwehrverband Schweinfurt, Ausrichter ist die Freiwillige Feuerwehr Waigolshausen.

Herr Staatssekretär Gerhard Eck wird der Schirmherr sein.

 

Die Anmeldeseite für den Leistungsmarsch unter 

www.leistungsmarsch-unterfranken.de

ist ab sofort freigeschaltet.

 

Dort sind weitere Informationen über den Leistungsmarsch, insbesondere die Einverständniserklärung des Kommandanten sowie auch die hier beigefügte Ausschreibung, angegeben. Sollte die Online-Anmeldung nicht wahrgenommen werden können, besteht auch die Möglichkeit einer Papier-Anmeldung.

Nähere Angaben dazu sind in der Ausschreibung zu finden.

Anmeldeschluss ist Montag, der 29.08.2016.

 

Die Freiwillige Feuerwehr Waigolshausen freut sich darauf, viele Wettbewerbsgruppen und Gäste aus ganz Franken am 15.10.2016 begrüßen zu dürfen.

Weihnachtsgruß 2015

    

Ein Jahr voller Arbeit neigt sich langsam dem Ende und wir können wieder sagen, dass sehr vielen Menschen geholfen werden konnte, die in Not geraten sind. Dies ist keine Selbstverständlichkeit und war nur möglich, weil sich über 7000 Mitglieder unserer Hilfsorganisation ehrenamtlich in den Dienst am Nächsten stellen und gestellt haben. Menschen, die sich zusätzlich zu ihren Aufgaben in Beruf und Familie ehrenamtlich und mit enormen Willen bereit erklären, für den Nächsten da zu sein, wenn es „brennt“.

Dass dieses Wort für weit mehr als den tatsächlichen Begriff eines Feuers steht, wird sich auch in der diesjährigen Einsatzstatistik widerspiegeln. Von der Ölspur bis zum Hund im Kanalrohr, vom schweren Verkehrsunfall bis zum Absturz eines amerikanischen Kampfjets, vom Auspumpen eines vollgelaufenen Kellers bis hin zum Entfernen eines Wespennestes: Feuerwehrleute werden nicht gefragt, ob der Einsatzzeitpunkt gerade passt, vielleicht Wochenende, Feiertag ist oder ein geplanter Familienausflug wegen eines Einsatzes platzt. Sie werden auch nicht gefragt, ob sie die schwierige Aufgabe bewältigen können. Es wird vorausgesetzt, dass der Einsatz professionell abgearbeitet wird und wir können rückblickend sagen, dass wir wiederunser Bestes gegeben haben, um diesem berechtigten Anspruch gerecht zu werden.  

Euch, lieben Feuerwehrkameradinnen und –kameraden gilt mein herzlicher Dank für die geleistete Arbeit. In unzähligen Stunden Eurer Freizeit habt Ihr Euch aus- und fortgebildet, vor allem die Umstellung des Analogfunks auf die digitale Technik stellte eine noch nie dagewesene Herausforderung von Logistik und Ausbildung für alle Beteiligten dar.

Verwaltungstätigkeiten, Jugendarbeit und Vereinsveranstaltungen haben Euch in gewohnter Weise beschäftigt – und das alles zusätzlich zu den zahlreichen Einsätzen. Viele Stunden wurden dabei im Ehrenamt verbracht und die besonderen Herausforderungen der heutigen Zeit machten es manchmal noch schwieriger. Auch Kritik und schwarze Stunden des Leidens haben uns bei unserer Arbeit begleitet.

Lasst uns dennoch und auch gerade deswegen im neuen Jahr in gewohntem Elan und mit Mut, Zuversicht und Professionalität an die uns angetragenen Aufgaben herantreten.

Die Zeit zwischen Weihnachten und dem Jahreswechsel möge begleitet sein von der Möglichkeit, im Kreise unserer Familien Kraft zu sammeln, damit wir auch 2016 wieder mit vollem Einsatz unseren Verpflichtungen nachkommen können.

Ich wünsche allen Kameradinnen und Kameraden, Freunden und Gönnern der Feuerwehr und allen Menschen die uns das ganze Jahr zur Seite stehen, ein besinnliches Weihnachtsfest, einen guten Rutsch ins Jahr 2016, Gesundheit, Wohlergehen und persönliche Zufriedenheit.

Den Bürgerinnen und Bürgern unseres Bezirkes Oberfranken darf ich die Gewissheit mit auf den Weg geben, dass Sie sich auch im neuen Jahr auf die Schlagkraft Ihrer Feuerwehr verlassen können. Unserem Leitspruch „Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr“, werden wir aus Überzeugung folgen und den Sicherheitsstandard von heute auch morgen noch leisten.

 

Mit vorweihnachtlichen Grüßen

Hermann Schreck

Vorsitzender des BFV Oberfranken e. V.

Vizepräsident des DFV e. V.

 

Ausschreibung für den 16. Leistungsmarsch 2016 in Oberfranken

Ausschreibung Grossheirath

Ausrichter ist die Feuerwehr Großheirath in Zusammenarbeit mit dem Kreisfeuerwehrverband Coburg und dem Bezirksfeuerwehrverband Oberfranken.

Die Anmeldeseite ist ab sofort freigeschaltet:

Weitere Informationen für die Ausrichtung in Mittelfranken auf der Anmeldeseite!

 

2016 wird auch der Frankencup durchgeführt:

Am Samstag, den 10. Juni 2016, findet der 5. Mittelfränkische Leistungsmarsch in Hersbruck statt.

http://150-jahre-feuerwehr-hersbruck.com/programm/samstag/

In Unterfranken findet der Marsch 2016 in Waigolshausen im Landkreis Landkreis Schweinfurt statt. Der Termin wird noch bekannt gegeben. Die Planungen laufen für September oder Oktober 2016.

22. Bezirksjugendleistungsmarsch in Oberfranken

FORCHHEIM – Wer am Samstag (10.10.2015) durch die Forchheimer Altstadt geschlendert ist, war bestimmt etwas irritiert. „Was macht denn die Feuerwehr Helmbrechts bei uns in Forchheim?“ fragte uns ein älterer Herr, als er über den Rathausplatz spazierte. Der Grund für den Besuch der insgesamt 33 Feuerwehren aus ganz Oberfranken war der diesjährige Bezirksjugendleistungsmarsch in Forchheim.

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Steckkreuz für besondere Verdienste um das Feuerlöschwesen

Regierungspräsident Wilhelm Wenning hat in seinen Empfangsräumen das vom Bayerischen Staatsminister des Inneren, für Bau und Verkehr verliehene Steckkreuz für besondere Verdienste um das Feuerlöschwesen an

ausgehändigt.

Seitens des BFV Oberfranken e.V. gratulieren wir dazu sehr herzlich und danken für das großartige Engagement !

Fotos: Wolfgang Traßl, Regierung von Oberfranken

KBR Hermann Schreck erhält Bayerisches Feuerwehr-Ehrenkreuz in Gold

Nur wenige Tage nach der höchsten Auszeichnung des Deutschen Feuerwehrverbandes ist Kreisbrandrat Hermann Schreck eine weitere hohe Auszeichnung zuteil geworden.

Im Rahmen der 22. Delegiertenversammlung des Landesfeuerwehrverbandes Bayern e. V. wurde er in Amberg vom Bayerischen Innenminister Joachim Herrmann mit dem Bayerischen Feuerwehrehrenkreuz in Gold geehrt.

Im Nachfolgenden die Laudatio von Innenminister Joachim Herrmann:

„KBR Hermann Schreck wurde im Juni 2005 zum Vorsitzendes des BFV Oberfranken gewählt und leitet seit nunmehr zehn Jahren mit Umsicht, Weitblick und Kameradschaft die Geschicke im BFV Oberfranken.

Seine fachlichen Kenntnisse, seine Autorität und sein Gespür für das Machbare und den richtigen Moment, Machbares durchzusetzen, helfen nachhaltig, die Weichen für die Entwicklung des Feuerwehrwesens in allen Verbandsebenen mit zu stellen und zu steuern.

Man kann ihn auch mit seinem Weitblick und dem Bezug zu den Bayerischen Aufgaben als „Brückenbauer“ bezeichnen.

Mit überwältigender Mehrheit wurde Hermann Schreck auf Vorschlag des LFV Bayern 2011 zum Vizepräsidenten des Deutschen Feuerwehrverbands gewählt.

Ein Glücksgriff nicht nur für den DFV, sondern auch für die bayerischen Feuerwehren, deren Belange Hermann Schreck auch auf Bundesebene nie aus den Augen verliert.

KBR Hermann Schreck hat sich um das Feuerwehrwesen besonders verdient gemacht und wird dafür mit dem Feuerwehr- Ehrenkreuz des LFV Bayern in Gold ausgezeichnet.“

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Foto: Thomas Birkner
Text: Carolin Rausch